{"id":12,"date":"2014-01-30T15:30:38","date_gmt":"2014-01-30T15:30:38","guid":{"rendered":"http:\/\/keineopfer.de\/wordpress\/?page_id=12"},"modified":"2014-07-08T17:58:55","modified_gmt":"2014-07-08T17:58:55","slug":"termine","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/keineopfer.de\/wordpress\/?page_id=12","title":{"rendered":"Termine"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"#hn\"><strong>06.Mai<\/strong> <\/a>Melanie Hanel: R\u00fcstungsforschung an der TH Darmstadt<\/p>\n<p><a href=\"#oe\"><strong>08.Mai<\/strong> <\/a>Party: Game Over Krauts \u2013 Bj\u00f6rn Peng, Das Flug, Inglorious Bassnerds\u2026<\/p>\n<p><a href=\"#hh\"><strong>20.Mai<\/strong><\/a> Hannes Heer: 50 Millionen Tote von Vernichtungskrieg und Holocaust<br \/>\n\u2013 Vom angemessenen Umgang mit der deutschen Schuld.<\/p>\n<p><a href=\"#f1\"><strong>26.Mai<\/strong><\/a> Film &amp; Gespr\u00e4ch mit dem Regisseur Marian Czura: Er tanzte das Leben<\/p>\n<p><a href=\"#sg\"><strong>04.Juni<\/strong><\/a> Stephan Grigat: Postnazistische Demokratie \u2013 Die Verwaltung der Resultate des Nationalsozialismus in Deutschland &amp; \u00d6sterreich<\/p>\n<p><a href=\"#ls\"><strong>15.Juni<\/strong><\/a> F\u00fchrung: J\u00fcdisches Darmstadt \u2013 Auf den Spuren der Liberalen Synagoge und eines NS-Verbrechens<\/p>\n<p><a href=\"#mk\"><strong>16.Juni<\/strong> <\/a>Matthias K\u00fcntzel: Bruch oder Kontinuit\u00e4t? \u2013 \u00dcber den Antisemitismus \u2013 damals und heute<\/p>\n<p><a href=\"#me\"><strong>30.Juni<\/strong><\/a> Markus End: Antiziganistische Zust\u00e4nde \u2013 Zur Tradition der Ausgrenzung und Verfolgung in Deutschland<\/p>\n<p><a href=\"#a1\"><strong>30.Juni &#8211; 11.Juli<\/strong><\/a> Ausstellung: Es lebe die Freiheit! \u2013 Junge Menschen gegen den Nationalsozialismus<\/p>\n<p><a href=\"#a2\"><strong>30.Juni<\/strong> <\/a>Ausstellungser\u00f6ffnung mit Thomas Altmeyer (Studienkreis Deutscher Widerstand 1933-1945, Frankfurt)<\/p>\n<p><a href=\"#a3\"><strong>3.Juli<\/strong> <\/a>Zeitzeugengespr\u00e4ch mit Emil Mangelsdorff (Swing Jugend)<\/p>\n<p><a href=\"#a4\"><strong>8.Juli<\/strong> <\/a>Zeitzeugengespr\u00e4ch mit Trude Simonsohn und Elisabeth Abendroth<\/p>\n<p><a href=\"#f2\"><strong>9.Juli<\/strong> <\/a>Film: Er tanzte das Leben<\/p>\n<p><a href=\"#ps\"><strong>10.Juli<\/strong> <\/a>Philipp Schweizer: Eine materialistische Theorie der Geschichte \u2013 Walter Benjamins Griff nach der Notbremse und Adornos Versuch, die Ursachen der Vergangenheit zumindest nachtr\u00e4glich zu beseitigen.<\/p>\n<p><a href=\"#dd\"><strong>14.Juli<\/strong> <\/a>Autor_innenkollektiv Dissonanz: \u201cGedenken abschaffen!\u201d \u2013 zum Diskurs um den 13. Februar in Dresden<\/p>\n<p><a href=\"#sw\"><strong>22.Juli<\/strong> <\/a>Sebastian Winter: Lieber Kriegskind als T\u00e4terkind? Sozialpsychologische \u00dcberlegungen zur affektiven Funktion erinnerungskultureller Generationenkonstruktionen<\/p>\n<p><del datetime=\"2014-07-08T17:54:21+00:00\"><a href=\"#jl\"><strong>22.Juli<\/strong> <\/a>Jan Lohl: Gef\u00fchlserbschaft und Rechtsextremismus \u2013 Zur Generationengeschichte des Nationalsozialismus<\/del> <\/p>\n<p><a href=\"#h2\"><strong>29.Juli<\/strong> <\/a>Melanie Hanel &amp; Isabel Schmidt: Zwischen Ausgrenzung und Duldung \u2013 Die Geschichte der TH Darmstadt und ihrer j\u00fcdischen Studierenden 1933-1950<\/p>\n<p><a href=\"#bw\"><strong>26.Oktober<\/strong> <\/a>Exkursion nach Buchenwald<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a name=\"hn\"><\/a>Melanie Hanel: <strong>R\u00fcstungsforschung an der TH Darmstadt<\/strong><\/p>\n<p>06.Mai<a href=\"http:\/\/www.tu-darmstadt.de\/karo_5\/karo5_foyer_1\/index.de.jsp\"> Karo 5 TU Darmstadt<\/a> 18:30<\/p>\n<p>Der Vortrag thematisiert die Einbindung der Technischen Hochschule Darmstadt in den milit\u00e4risch-industriell-wissenschaftlichen\u00a0 Komplex im &#8218;Dritten Reich&#8216;. W\u00e4hrend der NS-Zeit arbeiteten etwa\u00a0 zweidrittel der Darmst\u00e4dter Professoren an sogenannter &#8222;kriegswichtiger&#8220;\u00a0 Forschung. Dazu geh\u00f6rten die Forschungsprojekte, die der\u00a0 Reichsforschungsrat finanzierte, die Mitarbeit am &#8218;Vorhaben Peenem\u00fcnde&#8216;\u00a0 und die Rohstoffforschung f\u00fcr den Vierjahresplan. Der Vortrag erl\u00e4utert\u00a0 die Forschungsgegenst\u00e4nde der Professoren und geht der Frage nach, warum\u00a0 sich die Wissenschaftler so stark in der R\u00fcstungsforschung\u00a0 engagierten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a name=\"oe\"><\/a><strong>Party: Game Over Krauts &#8211; Bj\u00f6rn Peng, Das Flug, Inglorious Bassnerds&#8230;<\/strong><\/p>\n<p>08.Mai <a href=\"http:\/\/www.oetinger-villa.de\/content\/wegbeschreibung\">Oetinger Villa<\/a> 22:00<\/p>\n<p>Der Achte Mai 1945 ist der Tag der Befreiung, den wir heute feiern\u00a0 m\u00f6chten. Befreit wurden die \u00dcberlebenden der deutschen Konzentrations-\u00a0 und Arbeitslager \u2013 befreit wurden die Kriegsgefangenen und\u00a0 Zwangsarbeiter der alliierten Staaten \u2013 befreit wurden die von den Nazis\u00a0 besetzten Gebiete und ihre Einwohner.<\/p>\n<p>Der Achte Mai 1945 ist der Tag der Niederlage, den wir heute feiern\u00a0 m\u00f6chten. Besiegt wurde die deutsche Ideologie und ihr gro\u00dfdeutscher\u00a0 Imperialismus mit der Teilung und Verkleinerung Deutschland \u2013 besiegt\u00a0 wurde die Idee des v\u00f6lkischen Antisemitismus zusammen mit der\u00a0 industriellen Massenvernichtung von sechs Millionen Juden \u2013 besiegt\u00a0 wurde das faschistische deutsche Volk zusammen mit seinem\u00a0 nationalsozialistischen Allmachtsgedanken.<\/p>\n<p>Die Alliierten haben die Deutschen nicht befreien wollen, sie wollten\u00a0 das Deutsche Reich und sein Volk besiegen. Wir fei\u00adern nicht den 2.\u00a0 Welt\u00adkrieg oder den Tod von Mil\u00adlio\u00adnen Men\u00adschen. Wir fei\u00adern den Sieg\u00a0 des Le\u00adbens \u00fcber den Tod!<\/p>\n<p>Wer nicht feiert hat verloren!! Party like it\u2019s \u201945!!<\/p>\n<div id=\"magicdomid15\">Bj\u00f6rn Peng<\/div>\n<div id=\"magicdomid16\"><a href=\"http:\/\/www.p3ng.de\/\">http:\/\/www.p3ng.de\/<\/a><\/div>\n<div id=\"magicdomid17\">\u00fcber allem thront das flug<\/div>\n<div id=\"magicdomid18\"><a href=\"http:\/\/www.dasflug.com\/\">http:\/\/www.dasflug.com\/<\/a><\/div>\n<div id=\"magicdomid19\">Inglorious Bassnerds<\/div>\n<div id=\"magicdomid142\"><a href=\"https:\/\/soundcloud.com\/inglorious-bassnerds\">https:\/\/soundcloud.com\/inglorious-bassnerds<\/a><\/div>\n<div id=\"magicdomid154\">Robosaurus<\/div>\n<div id=\"magicdomid156\"><a href=\"https:\/\/soundcloud.com\/robosaurus\">https:\/\/soundcloud.com\/robosaurus<\/a><\/div>\n<div id=\"magicdomid21\">Die After macht Endi (das Flug)!!<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a name=\"hh\"><\/a>Hannes Heer: <strong>50 Millionen Tote von Vernichtungskrieg und Holocaust<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u2013 Vom angemessenen Umgang mit der deutschen Schuld.<\/strong><\/p>\n<p>20.Mai <a href=\"http:\/\/www.staatsarchiv-darmstadt.hessen.de\/irj\/HStAD_Internet?uid=c0b0308a-f3dc-3111-0104-3bf5aa60dfac\">Staatsarchiv<\/a> 18:30<\/p>\n<p>Die deutsche Erinnerungskultur beschr\u00e4nkte sich in den ersten 30 Jahre nach dem Ende\u00a0 des Dritten Reiches auf die eigenen 6 bis7 Millionen Kriegstoten. Erst danach begann das Gedenken an die 6 Millionen ermordeter europ\u00e4ischer Juden. Aber vergessen werden dar\u00fcber immer noch die Opfer des anderen V\u00f6lkermordes \u2013 den an den slawischen V\u00f6lkern mit 30 bis 40 Millionen Toten. Dazu kommen 2 Millionen Kriegs- und Besatzungsopfer im \u00fcbrigen Europa, die Sinti und Roma, die Opfer der Euthanasie und des politischen Widerstands. Das ergibt mindestens 37 Millionen von Deutschen bzw. auf deutschen Befehl schuldlos Get\u00f6teter. Die Alliierten gingen \u2013 bei 19 Millionen Wehrmachtsangeh\u00f6rigen und 8 Millionen Mitgliedern der NSDAP \u2013 nach der Kapitulation Deutschlands im Mai 1945 von Abermillionen T\u00e4tern aus.<\/p>\n<p>Schon die ersten Abhandlungen zur \u201eSchuldfrage\u201c aus dem Jahr 1946 best\u00e4tigten diese Einsch\u00e4tzung: Sie kamen zu dem Schluss, \u201edass jeder Deutsche in irgendeiner Weise schuldig\u201c sei (Karl Jaspers) und sprachen von einer \u201eGesamtschuld\u201c des deutschen Volkes (Hannah Arendt). Aber die Deutschen in West wie Ost retteten sich in ein Vergessen, wo es keines geben durfte: Das Dritte Reich und dessen Verbrechen wurden ungeschehen gemacht. Man spaltete sie aus dem eigenen Leben ab und wies sie Anderen zu, Aliens unter dem\u00a0 Namen \u201edie Nazis\u201c oder deren Anf\u00fchrer: \u201eHitler war\u2019s\u201c.<\/p>\n<p>Dieses Geschichtsbild wurde \u2013 vorbereitet durch den Eichmannprozess in Jerusalem und den Frankfurter Auschwitz-Prozess \u2013 durch die rebellierenden Studenten und Studentinnen 1967\/68 in Frage gestellt und in seinem Kern zerst\u00f6rt: In ihrem Angriff auf die eigenen V\u00e4ter, die Professoren und die Politik zeigten sie die Bundesrepublik als eine ihre Vergangenheit leugnende T\u00e4ter-Gesellschaft. Willy Brandts neue Ostpolitik und kritische Wissenschaftler nahmen diesen Ansto\u00df zwar auf, aber an der Weigerung der Mehrheit, die deutsche Schuld anzunehmen, \u00e4nderte das wenig. Wie ein Seismograph lassen die gro\u00dfen deutschen Geschichtsskandale diesen Prozess erkennen. Drei von ihnen sollen exemplarisch dargestellt werden \u2013 der Historikerstreit, die Reaktionen auf die Jenninger-Rede und der Kampf gegen die erste Wehrmachtsausstellung. Bleibt die Frage nach dem angemessenen Umgang mit der deutschen Schuld. Auch dar\u00fcber wird zu reden sein.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a name=\"f1\"><\/a>Film &amp; Gespr\u00e4ch mit dem Regisseur Marian Czura: <strong>Er tanzte das Leben<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>26.Mai <a href=\"https:\/\/www.tucan.tu-darmstadt.de\/scripts\/mgrqcgi?APPNAME=CampusNet&amp;PRGNAME=ACTION&amp;ARGUMENTS=-AbqnpkMeDismVWTLRxd0fTtpy4Eh5rfvIiRb4lnaWiRbBMXePU9HkAPnYrTKY3gwFIKffkB1WkT--6AsaKe4PV4gjmfX-lnsbuS4qVqJKUYe7dUcw\">Audimax TU Darmstadt <\/a>20.00<\/p>\n<div id=\"magicdomid62\">Filml\u00e4nge: 90 Min<\/div>\n<div id=\"magicdomid63\">Regie u. Kamera: Marian Czura<\/div>\n<div id=\"magicdomid64\">Mitarbeit: Kuno Kruse<\/div>\n<p>Der Dokumentarfilm Er tanzte das Leben portr\u00e4tiert den j\u00fcdischen T\u00e4nzer Sylvin Rubinstein, der heute 92j\u00e4hrig, zur\u00fcckgezogen in Hamburg lebt.<\/p>\n<p>In dem Film erz\u00e4hlt Rubinstein von seiner Zwillingsschwester Maria, sie waren uneheliche Kinder einer j\u00fcdischen T\u00e4nzerin und eines russischen F\u00fcrsten und wuchsen im galizischen Brody auf.<\/p>\n<p>Rubinstein l\u00e4sst die Tanzschule in Riga und die gro\u00dfen Variet\u00e9b\u00fchnen Europas wiedererstehen, auf denen Maria und Sylvin ein gefeiertes Tanzpaar waren, umgeben von Luxus und Glamour. Mit Ausbruch des Weltkriegs begann f\u00fcr ihn ein Leben zwischen Versteck, Widerstand und Gef\u00e4ngnis. Die Schwester verschwand 1941 in Ostgalizien, zusammen mit seiner Mutter.\u00a0 Rubinstein \u00fcberlebte, weil ihn ein deutscher Wehrmachtsoffizier sch\u00fctzte. Durch den deutschen Major Major steigt er in den Widerstand ein und arbeitet zusammen mit der Polnischen AK (Heimatarmee). Aus dem T\u00e4nzer wird ein K\u00e4mpfer.<\/p>\n<p>Er \u00fcberlebt als einziger aus seiner Familie.<\/p>\n<p>Nach 1945 begann sein drittes Leben &#8211; ohne Schwester. Er konnte den Verlust der geliebten Zwillingsschwester nicht \u00fcberwinden und nahm in seinen Tanzrollen ihre Identit\u00e4t als Dolores an. Wenn der alte Mann in seiner K\u00fcche erz\u00e4hlt, dann tanzt Dolores, und Maria lebt f\u00fcr immer.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a name=\"sg\"><\/a>Stephan Grigat: <strong>Postnazistische Demokratie &#8211; Die Verwaltung der Resultate des Nationalsozialismus in Deutschland &amp; \u00d6sterreich<\/strong><\/p>\n<p>04.Juni <a href=\"http:\/\/www.schlosskeller-darmstadt.de\/anfahrt.php\">Schlosskeller<\/a> 18:30<\/p>\n<p>Recht erscheint nicht mehr als Gewalt, obwohl jedes Recht nur durch\u00a0 unmittelbar anwesende oder im Hintergrund schlummernde Gewalt wirksam\u00a0 wird. Wenn die Entstehungsgeschichte des Staates im Prozess der\u00a0 Staatsbildung verschwindet, erscheint der Staat als naturhaft und wird\u00a0 zum Fetisch. Das Gewaltmonopol des Staates bef\u00e4higt ihn zur Aus\u00fcbung\u00a0 seiner Macht, die zugleich daf\u00fcr sorgt, dass dieses Monopol als\u00a0 naturgegeben akzeptiert wird. Der Staat praktiziert Aus\u00fcbung von Gewalt\u00a0 und deren Verschleierung in einem. Doch Staat ist nicht gleich Staat.\u00a0 Was hei\u00dft Staatsgewalt in einem Land, in dem die schlimmste jemals\u00a0 entfesselte Gewalt nie ernsthaft geahndet wurde und offener Judenhass in\u00a0 sekund\u00e4ren Antisemitismus sowie das Ressentiment gegen Israel\u00a0 transformiert wurde? Und was bedeutet es f\u00fcr die Verallgemeinerung des\u00a0 Postnazismus, wenn in den Nachfolgegesellschaften des\u00a0 Nationalsozialismus die Gewaltsamkeit der eigenen Staatswesen\u00a0 abgespalten und auf den \u201eJuden unter den Staaten\u201c, Israel, projeziert\u00a0 wird, von dem knapp 70 Prozent der Deutschen in v\u00f6lliger\u00a0 Geschichtsverdrehung des Nahen Ostens meinen, es f\u00fchre einen\u00a0 \u201eVernichtungskrieg gegen die Pal\u00e4stinenser\u201c?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a name=\"ls\"><\/a>F\u00fchrung: <strong>J\u00fcdisches Darmstadt \u2013 Auf den Spuren der Liberalen Synagoge und eines NS-Verbrechens<\/strong><\/p>\n<p>15.Juni <a href=\"http:\/\/www.liberalesynagoge-darmstadt.de\/erinnerungsort\/liberale-synagoge\/\">Gedenkst\u00e4tte Liberale Synagoge <\/a>14:30<\/p>\n<p>Der F\u00f6rderverein Liberale Synagoge l\u00e4dt ein zur letzten Rundf\u00fchrung des 1.Halbjahres 2014 J\u00fcdisches Darmstadt \u2013 Auf den Spuren der Liberalen Synagoge und eines NS-Verbrechens am kommenden Sonntag,15.Juni 2014, um 14.30 Uhr, Treffpunkt: Gedenkst\u00e4tte Lib Syn, Zugang Bleichstr. od. Julius-Landsberger-Platz, Eintritt frei<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a name=\"mk\"><\/a>Matthias K\u00fcntzel: <strong>Bruch oder Kontinuit\u00e4t? &#8211; \u00dcber den Antisemitismus \u2013 damals und heute<\/strong><\/p>\n<p>16.Juni<a href=\"http:\/\/www.oetinger-villa.de\/content\/wegbeschreibung\"> Oetinger Villa<\/a> 20:00<\/p>\n<p>Der Politikwissenschaftler und Historiker Matthias K\u00fcntzel, dessen Familie selbst aus Darmstadt stammt wird an diesem Abend ausgehend von biographischen Aspekten drei Zentrale Themen beleuchten.<\/p>\n<p>a) die\u00a0 Zentralit\u00e4t von Auschwitz und die\u00a0 Unm\u00f6glichkeit der Opferanalogie oder gar \u2013gleichsetzung.<\/p>\n<p>b) die\u00a0 Entwicklung eines Antisemitismus in Deutschland, der Auschwitz m\u00f6glich machte und<\/p>\n<p>c)\u00a0 das Fortdauern dieses Antisemitismus in ver\u00e4nderter Kleidung (sekund\u00e4rer Antisemitismus;\u00a0 Israel-bezogener Antisemitismus) in der Gegenwart.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a name=\"me\"><\/a>Markus End: <strong>Antiziganistische Zust\u00e4nde &#8211; Zur Tradition der Ausgrenzung und Verfolgung in Deutschland<\/strong><\/p>\n<p>30.Juni <a href=\"http:\/\/www.knabenschule.de\/index.php?c=kontakt&amp;PHPSESSID=ofj83vpdnlase125v1110dcio0\">Teestube Bessunger Knabenschule<\/a> 19:00<\/p>\n<p>Die diskriminierende Darstellung und die Verfolgung von Menschen als &#8222;Zigeuner&#8220; haben im deutschsprachigen Raum eine lange Geschichte. Im Vortrag soll diese lange Geschichte bis ins fr\u00fche 20. Jahrhundert schlaglichtartig beleuchtet werden. Nach einer Darstellung der nationalsozialistischen Ausgrenzung und Verfolgung, die im V\u00f6lkermord m\u00fcndete wird ein besonderes Augenmerk auf die Kontinuit\u00e4ten der nationalsozialistischen Praxen in der Bundesrepublik und ihre Ausl\u00e4ufer bis in die Gegenwart gelegt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a name=\"a1\"><\/a>Ausstellung: <strong>Es lebe die Freiheit! &#8211; Junge Menschen gegen den Nationalsozialismus<\/strong><\/p>\n<p>30.Juni bis 11.Juli in der Bert-Brecht-Schule<\/p>\n<p>Viele junge Menschen verfielen den Ideen des NS-Regimes. Nur eine Minderheit zeigte den Mut an bestimmten Punkten &#8222;Nein&#8220; zu sagen und\/oder Widerstand zu leisten. Diesen jungen Menschen, die aus verschiedenen sozialen und politischen Milieus entstammen, die in unterschiedlichster Form den Vorgaben des Regimes nicht folgten oder in ganz verschiedenen Formen Widerstand leisteten, widmet sich diese Ausstellung.<\/p>\n<p>In einer leicht verst\u00e4ndlichen Sprache werden die Motive und die Aktionen der Jugendlichen auf 32 Tafeln dargestellt. Einzelne Biographien bringen den Betrachtern die Lebensl\u00e4ufe von jungen Kommunisten, Sozialdemokraten, Zeugen Jehovas, Juden oder urspr\u00fcnglich unpolitischen jungen Menschen n\u00e4her. Als Gruppen des Widerstands sind unter anderem die Edelwei\u00dfpiraten, die wei\u00dfe Rose und die Rote Kapelle vertreten.<\/p>\n<p><strong>Rahmenprogramm:<\/strong><\/p>\n<p><a name=\"a2\"><\/a>Er\u00f6ffnung am <em>30.Juni, 13 Uhr,<\/em><br \/>\nmit Thomas Altmeyer (Studienkreis Deutscher Widerstand 1933-1945, Frankfurt)<\/p>\n<p><a name=\"a3\"><\/a><em>3. Juli, 15:30 Uhr,<\/em><br \/>\nZeitzeugengespr\u00e4ch mit Emil Mangelsdorff<br \/>\n(Swing Jugend)<\/p>\n<p><a name=\"a4\"><\/a><em>8.Juli, 15:30 Uhr,<\/em><br \/>\nZeitzeugengespr\u00e4ch mit Trude Simonsohn und Elisabeth Abendroth<\/p>\n<p>Veranstalter: <a href=\"http:\/\/www.redworks.info\/BRECHTSCHULE\/ausstellung\/\">Bert-Brecht-Schule<\/a> und <a href=\"http:\/\/www.darmstaedter-geschichtswerkstatt.de\/ausstellung-es-lebe-die-freiheit-2\/\">Darmst\u00e4dter Geschichtswerkstatt eV<\/a> mit Unterst\u00fctzung des AStA der TU Darmstadt<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a name=\"f2\"><\/a>Film: <strong>Er tanzte das Leben<\/strong><\/p>\n<p>09.Juli <a href=\"http:\/\/www.schlosskeller-darmstadt.de\/\">Sommerkino im Schlosshof <\/a>22.00<br \/>\n(Beschreibung siehe oben)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a name=\"ps\"><\/a>Philipp Schweizer: <strong>Eine materialistische Theorie der Geschichte &#8211; Walter Benjamins Griff nach der Notbremse und Adornos Versuch, die Ursachen der Vergangenheit zumindest nachtr\u00e4glich zu beseitigen.<\/strong><\/p>\n<p>10.Juli<a href=\"http:\/\/schlossgarten-darmstadt.de\/\"> Schlossgarten Cafe<\/a> 19:00<\/p>\n<p>Noch vor 50 Jahren\u00a0 schienen die Fronten klar: die Erinnerung an den Nationalsozialismus\u00a0 richtete sich nicht nur gegen das Schweigen der eigenen V\u00e4ter und Onkel,\u00a0 sondern auch das er gesamten deutschen \u00d6ffentlichkeit. Diese wollte\u00a0 lieber auf eine gro\u00dfe Zukunft Deutschlands hinarbeiten und dazu einen\u00a0 Schlussstrich unter die Geschichte ziehen, anstatt sich mit der\u00a0 Erinnerung an die abzugeben die im Namen Deutschlands und seiner Zukunft\u00a0 ermordet wurden. Vor diesem Hintergrund schien jedes Erinnern ein\u00a0 Angriff auf den emsigen Wiederaufbau und die Ruhe und Ordnung zu sein \u2013\u00a0 kurz war praktische Subversion.<\/p>\n<p>Wie aber steht es um die subversiven Potentiale von Erinnerung und\u00a0 Aufarbeitung des Nationalsozialismus in Zeiten in denen sich eine Breite\u00a0 Erinnerungskultur etabliert hat und sogar Gedenkverstaltungen zur\u00a0 Befreiung von Auschwitz oder zum Ende des Nationalsozialismus in\u00a0 Bundestag und -rat mit Zitaten Theodor W. Adornos er\u00f6ffnet werden?<\/p>\n<p>Der Vortrag vergegenw\u00e4rtigt zun\u00e4chst die \u00dcberlegungen der Kritischen\u00a0 Theorie zu Erinnerung und Geschichte, indem die \u00dcberlegungen aus Walter\u00a0 Benjamins Thesen \u201e\u00dcber den Begriff der Geschichte\u201c (1940) und Theodor W.\u00a0 Adornos Vortrag \u201eWas bedeutet Aufarbeitung der Vergangenheit\u201c (1960)\u00a0 vorgestellt werden, um in Anschluss an diese eine materialistische\u00a0 Theorie der Geschichte zu umrei\u00dfen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a name=\"dd\"><\/a>Autor_innenkollektiv Dissonanz: <strong>&#8222;Gedenken abschaffen!&#8220; &#8211; zum Diskurs um den 13. Februar in Dresden<\/strong><\/p>\n<p>14.Juli <a href=\"http:\/\/www.oetinger-villa.de\/content\/wegbeschreibung\">Oetinger Villa <\/a>20:00<\/p>\n<p>\u201eGedenken\u00a0\u00a0 abschaffen!\u201c fordert das Dresdner Autor_innenkollektiv\u00a0 Dissonanz und\u00a0\u00a0 besch\u00e4ftigt sich dabei mit einem Thema, das in Dresden\u00a0 nicht nur am\u00a0 13.\u00a0 Februar umstritten ist: der Bombardierung der Stadt im\u00a0 Jahr 1945\u00a0 und\u00a0 dem umstrittenen Diskurs zu Gedenken und Gedenkpolitik. Im\u00a0 Buch\u00a0 werden\u00a0 Mythen hinterfragt, Fakten erforscht und die\u00a0\u00a0 nationalsozialistische\u00a0 Geschichte Dresdens benannt. Die Texte geben\u00a0\u00a0 einen \u00dcberblick \u00fcber\u00a0 Inhalte und Entwicklungen des Dresdner Gedenkens\u00a0 und liefern eine\u00a0 grundlegende Kritik an aktueller deutscher\u00a0 Gedenkpolitik.<\/p>\n<div id=\"magicdomid122\">\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Gedenken abschaffen! Kritik am Diskurs zur Bombardierung Dresdens 1945<\/div>\n<div id=\"magicdomid123\">\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <a href=\"http:\/\/www.verbrecherverlag.de\/buch\/698\">http:\/\/www.verbrecherverlag.de\/buch\/698<\/a><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a name=\"sw\"><\/a>Sebastian Winter: <strong>Lieber Kriegskind als T\u00e4terkind? Sozialpsychologische \u00dcberlegungen zur affektiven Funktion erinnerungskultureller Generationenkonstruktionen<\/strong><\/p>\n<p>22. Juli <a href=\"http:\/\/www.603qm.de\/2013\/09\/12\/neuer-cafebetrieb-auf-603qm-ab-16-09\/\">Cafe 60,3qm<\/a> 20:00<\/p>\n<p>Die deutschen Angeh\u00f6rigen der Geburtsjahrg\u00e4nge 1930 bis 1945 sind derzeit als \u201eKriegskinder&#8220; Thema in den \u00f6ffentlichen Diskursen. Generationstypische Symptome psychischen Leidens werden dabei oftmals \u201ek\u00fcchenpsychologisch&#8220; lediglich als Folge von \u201eTraumatisierungen&#8220; durch den Krieg aufgefasst. Diese (Selbst-)Diagnose ist so eindimensional psychologisch nicht haltbar: Die Symptome haben ihre Ursache nicht nur in fr\u00fchen Traumatisierungen durch den Krieg, sondern sind Folgewirkungen der nationalsozialistischen Erziehung einerseits, der \u201ezweiten Schuld&#8220; (Giordano) der Eltern, die ihre Teilhabe an der verbrecherischen \u201eVolksgemeinschaft&#8220; des Nationalsozialismus verleugneten und ihre Kinder den unbenennbaren \u201eLeichen im Keller&#8220; und der \u201eLast des Schweigens&#8220; (Bar-On) aussetzten, andererseits.<br \/>\nBeiden Aspekten wird in dem Vortrag nachgegangen. Dabei liegt das Augenmerk nicht individualpsychologisch auf einzelnen Familiengeschichten, sondern auf den kulturell-diskursiven Sinnstiftungsangeboten, durch deren Aneignung ein (Nicht-)Umgang mit der Geschichte gefunden werden kann.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><del datetime=\"2014-07-08T17:57:21+00:00\"><a name=\"jl\"><\/a>Jan Lohl: <strong>Gef\u00fchlserbschaft und Rechtsextremismus &#8211; Zur Generationengeschichte des Nationalsozialismus<\/strong><\/del><\/p>\n<p><del datetime=\"2014-07-08T17:57:21+00:00\">22. Juli <a href=\"http:\/\/www.603qm.de\/2013\/09\/12\/neuer-cafebetrieb-auf-603qm-ab-16-09\/\">Cafe 60,3qm<\/a> 20:00<\/del><\/p>\n<p><del datetime=\"2014-07-08T17:57:21+00:00\">Das Nachleben des Nationalsozialismus in der Demokratie ist, einem viel zitierten Satz Adornos zufolge, potentiell bedrohlicher als das Wiederaufkommen neonazistischer Tendenzen gegen die Demokratie. Wie sich aber dieses Nachleben in den subjektiven Nah- und Binnenr\u00e4umen konkret gestaltete, welche sozialpsychologischen Folgewirkungen der Nationalsozialismus auf der T\u00e4terseite hatte (und hat), geh\u00f6rt zu den am besten geh\u00fcteten Geheimnissen deutscher Nachkriegsgeschichte. Es ist Teil des postnazistischen Syndroms, dass Fragen nach dem psychohistorischen Erbe des Nationalsozialismus lange Zeit nicht gestellt geschweige denn \u00f6ffentlich diskutiert oder gar wissenschaftlich bearbeitet wurden. Mit dem Buch von Jan Lohl liegt nun ein umfangreicher theoretischer Entwurf vor, der es erm\u00f6glicht, die psychoanalytische Tiefendimension der Tradierung von NS-Gef\u00fchlserbschaften bis in die Gegenwart hinein nachzuverfolgen.<\/del><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a name=\"h2\"><\/a>Melanie Hanel &amp; Isabel Schmidt: <strong>Zwischen Ausgrenzung und Duldung \u2013 Die Geschichte der TH Darmstadt und ihrer j\u00fcdischen Studierenden 1933-1950<\/strong><\/p>\n<p>29.Juli <a href=\"http:\/\/www.tu-darmstadt.de\/karo_5\/karo5_foyer_1\/index.de.jsp\">Karo 5 TU Darmstadt<\/a> 18:30<\/p>\n<p>Melanie Hanel und Isabel Schmidt analysieren in ihrem Vortrag die Situation der j\u00fcdischen Studierenden an der Technischen Hochschule Darmstadt (THD) zwischen 1933 und 1950. Unabh\u00e4ngig der politischen Z\u00e4sur 1945 beleuchten die beiden Wissenschaftlerinnen zwei Abschnitte die jeweils unterschiedliche Realit\u00e4ten abbilden: Die Exklusion j\u00fcdischer Studierender, geteilt in &#8222;Voll.&#8220; und &#8222;Mischlingsjuden&#8220; w\u00e4hrend des Nationalsozialismus und die sukzessive Akzeptanz der j\u00fcdischen Studierenden unter anderen Studierenden nach 1945.<\/p>\n<p>Von der Tatsache ausgehend, dass der THD verschiedene Handlungsoptionen offengestanden h\u00e4tten &#8211; sowohl vor, als auch nach 45 &#8211; liegt das Hauptaugenmerk auf der aktiven Rolle und den Motiven der Hochschule.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a name=\"bw\"><\/a><strong>26.Oktober Exkursion nach <a href=\"http:\/\/www.buchenwald.de\/\">Buchenwald<\/a><\/strong><\/p>\n<p>Anmeldung unter: buchenwald {\u00e4t} riseup.net<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/keineopfer.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/plakat.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-64\" src=\"https:\/\/keineopfer.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/plakat.jpg\" alt=\"plakat\" width=\"585\" height=\"827\" srcset=\"https:\/\/keineopfer.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/plakat.jpg 585w, https:\/\/keineopfer.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/plakat-212x300.jpg 212w\" sizes=\"auto, (max-width: 585px) 100vw, 585px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div>au\u00dferdem geplant sind:<\/div>\n<div id=\"magicdomid192\"><\/div>\n<div>+weitere Filme<\/div>\n<div><\/div>\n<div>+weitere Veranstaltungen, Vortr\u00e4ge und Lesungen zu den Themen: Antisemitismus, T\u00e4terspurenmahngang, deutscher Umgang mit dem NS, Verfolgung Homosexueller<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>06.Mai Melanie Hanel: R\u00fcstungsforschung an der TH Darmstadt 08.Mai Party: Game Over Krauts \u2013 Bj\u00f6rn Peng, Das Flug, Inglorious Bassnerds\u2026 20.Mai Hannes Heer: 50 Millionen Tote von Vernichtungskrieg und Holocaust \u2013 Vom angemessenen Umgang mit der deutschen Schuld. 26.Mai Film &hellip; <a href=\"https:\/\/keineopfer.de\/wordpress\/?page_id=12\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-12","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/keineopfer.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/12","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/keineopfer.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/keineopfer.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/keineopfer.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/keineopfer.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=12"}],"version-history":[{"count":49,"href":"https:\/\/keineopfer.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/12\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":121,"href":"https:\/\/keineopfer.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/12\/revisions\/121"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/keineopfer.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=12"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}